Helau und Alaaf heißt es bei der Deutsch-Französischen Karnevalssitzung am 18. Februar wieder im Kulturzentrum Alte Schmiede (Gewerbepark Hansa in Huckarde).
In Zusammenarbeit mit der Huckarder Dorfgarde lädt die Dortmunder Show und Tanz KG zum Karnevalistischen Stelldichein ab 20.11 Uhr (Einlass ab 19 Uhr) ein.
Das bunte Programm wird durch befreundete Vereine aus nah und fern mitgestaltet. So kommen die Gugge-Musiker aus Weil am Rhein und die Samarobriva Danse Baton aus Amiens (Frankreich). Der Eintritt ist frei.
Am Sonntag (19.2.) gibt es die große Kinderkarnevalsfete in der Schmiede. Einlass ist um 13 Uhr und um 14 Uhr beginnt das Programm für die Kleinen. Um 20.11 Uhr wird der deutsch-französische Familienabend, ebenfalls mit vielen befreundeten Vereinen aus nah und fern eröffnet. An allen Tagen wird ausreichend für das leibliche Wohl gesorgt.
In Zusammenarbeit mit der Huckarder Dorfgarde lädt die Dortmunder Show und Tanz KG zum Karnevalistischen Stelldichein ab 20.11 Uhr (Einlass ab 19 Uhr) ein.
Das bunte Programm wird durch befreundete Vereine aus nah und fern mitgestaltet. So kommen die Gugge-Musiker aus Weil am Rhein und die Samarobriva Danse Baton aus Amiens (Frankreich). Der Eintritt ist frei.
Am Sonntag (19.2.) gibt es die große Kinderkarnevalsfete in der Schmiede. Einlass ist um 13 Uhr und um 14 Uhr beginnt das Programm für die Kleinen. Um 20.11 Uhr wird der deutsch-französische Familienabend, ebenfalls mit vielen befreundeten Vereinen aus nah und fern eröffnet. An allen Tagen wird ausreichend für das leibliche Wohl gesorgt.
Der Vorstand der Interessengemeinschaft Huckarder Vereine lädt zum traditionellen Jazz-Frühschoppen am 18. März 2012 in das Kulturzentrum Alte Schmiede ein.
Erwartet wird zum ersten Mal die Essener Band "The Up Town Four", die mit der amerikanischen Sängerin Beverly Daley Swing-Klassiker und Evergreens aus den 30er und 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts präsentieren wird.
Erwartet wird zum ersten Mal die Essener Band "The Up Town Four", die mit der amerikanischen Sängerin Beverly Daley Swing-Klassiker und Evergreens aus den 30er und 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts präsentieren wird.
Vier Musiker mit Gitarren, Geige und Kontrabass beherrschten die gut besuchte Jazzmatinee im Kulturzentrum Alte Schmiede. Joscho Stephan mit seinen "Swinging Strings" machte den Auftakt für die Jazzreihe im Jahre 2012. Der Meistergitarrist Joscho Stephan (Gitarre), sein Vater Günter (Rhythmusgitarre), Bassist Max Schaff und Violist Sebastian Reimann entfalteten ein faszinierendes Kaleidoskop mit eleganten Eigenkompositionen der Seitenvirtuosen, sowie erfrischend interpretierter Klassiker von Birli Lagréne und Charlie Parker, Chick Corea und Django Reinhardt.
Das Paris der 30er Jahre prägte in den Clubs den "Gipsy Swing" von Django Reinhardt. Ein Stil, der rhythmisch treibende Kraft und Gradlinigkeit mit eleganter Musik vereint. Konzerte von Joscho Stephan, der diesen Stil prägt, ja weiter verfeinert hat, hinterlässt mit seinen Konzerten beim Publikum Staunen und Begeisterung. Schon mit 20 Jahren veröffentlichte er sein erstes Album "Swinging Strings". Die Kritik überschlägt sich nahezu angesichts des virtuos aufspielenden jungen Musikers.
Die authentische Form des europäischen Jazz mit ihrer charmanten Spielfreudigkeit und entspannten Gelassenheit kommt den überragenden technischen Möglichkeiten des Joscho Stephan sehr entgegen. Davon konnte sich auch das Publikum in der Alten Schmiede überzeugen und spendete den vier Musikern minutenlangen Applaus. Kein Wunder, dass der Wunderknabe an der Gitarre mittlerweile zu renommierten Festivals rund um den Erdball eingeladen wird. Die Zuschauer in der Schmiede erlebten einen grandiosen Jahresbeginn beim Jazz-Frühshoppen der Interessengemeinschaft Huckarder Vereine.
Das Paris der 30er Jahre prägte in den Clubs den "Gipsy Swing" von Django Reinhardt. Ein Stil, der rhythmisch treibende Kraft und Gradlinigkeit mit eleganter Musik vereint. Konzerte von Joscho Stephan, der diesen Stil prägt, ja weiter verfeinert hat, hinterlässt mit seinen Konzerten beim Publikum Staunen und Begeisterung. Schon mit 20 Jahren veröffentlichte er sein erstes Album "Swinging Strings". Die Kritik überschlägt sich nahezu angesichts des virtuos aufspielenden jungen Musikers.
Die authentische Form des europäischen Jazz mit ihrer charmanten Spielfreudigkeit und entspannten Gelassenheit kommt den überragenden technischen Möglichkeiten des Joscho Stephan sehr entgegen. Davon konnte sich auch das Publikum in der Alten Schmiede überzeugen und spendete den vier Musikern minutenlangen Applaus. Kein Wunder, dass der Wunderknabe an der Gitarre mittlerweile zu renommierten Festivals rund um den Erdball eingeladen wird. Die Zuschauer in der Schmiede erlebten einen grandiosen Jahresbeginn beim Jazz-Frühshoppen der Interessengemeinschaft Huckarder Vereine.
Geschwister, die ihre künstlerische Inspiration aus der Natur beziehen, stellten zwei Monate lang im Foyer der Alten Schmiede in Huckarde aus. Die Malerin Angelika Doert ist in Neumünster geboren und lebt seit 1978 in Unna. Sie besucht seit 1996 Fortbildungsseminare und Schulungen im künstlerischen Bereich und befasst sich hauptsächlich mit Acrylbildern, die in ihrer Technik und durch ihre Farben überzeugen.
Lieblingsmotive sind Steine. Bisher hat sie in verschiedenen Hotels, in der Sparkasse und den Stadtwerken ausgestellt. Dirk Mallek lebt und arbeitet in Dortmund. „Die Natur ist für mich eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration”, sagt der Autodidakt. Seine Arbeiten leben durch die kontrastreichen Farbnuancen und klaren Linien, die dem Motiv eine individuelle Ausdruckskraft verleihen.
Seine erste Ausstellung war 1999 in Kamen. In 2000 stellte er „Lebendige Kunst” in der Galerie auf Zeit in Hattingen aus. Auch im Internet ist er zu Hause, hier stellte er von 2001 - 2002 auf “lebendige Kunst.de” aus. 2008 präsentierte er seine Werke unter dem Motto „Die Farben des Lebens” im Ringhotel Katharinenhof in Unna.
Lieblingsmotive sind Steine. Bisher hat sie in verschiedenen Hotels, in der Sparkasse und den Stadtwerken ausgestellt. Dirk Mallek lebt und arbeitet in Dortmund. „Die Natur ist für mich eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration”, sagt der Autodidakt. Seine Arbeiten leben durch die kontrastreichen Farbnuancen und klaren Linien, die dem Motiv eine individuelle Ausdruckskraft verleihen.
Seine erste Ausstellung war 1999 in Kamen. In 2000 stellte er „Lebendige Kunst” in der Galerie auf Zeit in Hattingen aus. Auch im Internet ist er zu Hause, hier stellte er von 2001 - 2002 auf “lebendige Kunst.de” aus. 2008 präsentierte er seine Werke unter dem Motto „Die Farben des Lebens” im Ringhotel Katharinenhof in Unna.
Die Interessengemeinschaft Huckarder Vereine lädt am 12. Februar ab 11.30 Uhr zum traditionellen Jazz-Frühschoppen in das Kulturzentrum Alte Schmiede, Hülshof 32 (Gewerbepark "Hansa" in Huckarde ein.
Erwartet wird zum ersten Mal die Band "The Joy of Swing". Sie kommen aus Wuppertal, Dortmund, Castrop und Recklinghausen und sind gestandene Musiker aus NRW, die eines gemeinsam haben: die Leidenschaft zum klassischen Jazz, vornehmlich der Swing-Ära. Sie bringen zur Verstärkung als Gaststar die Dortmunder Saxophonistin und Sängerin Catrin Groth mit.
Erwartet wird zum ersten Mal die Band "The Joy of Swing". Sie kommen aus Wuppertal, Dortmund, Castrop und Recklinghausen und sind gestandene Musiker aus NRW, die eines gemeinsam haben: die Leidenschaft zum klassischen Jazz, vornehmlich der Swing-Ära. Sie bringen zur Verstärkung als Gaststar die Dortmunder Saxophonistin und Sängerin Catrin Groth mit.
Ausgabe Mai/Juni 2012
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