Vorstand und Mitglieder der Ortsunion wurden überrascht vom Tod ihres Freundes Werner Hartmann, der am 5.2.2012 im 74. Lebensjahr unerwartet verstarb. Werner Hartmann war 47 Jahre aktives Mitglied der CDU in Wellinghofen und über 15 Jahre in der Bezirksvertretung Hörde für seine Partei tätig. Mit viel Engagement hat er sich in Wellinghofen für die Belange der Bürger und der CDU im Vorstand eingesetzt.
Ob es um Wahlkämpfe, die Besetzung von Wahllokalen oder die Sauberkeit von Spielplätzen, Straßen und auch die Sorgen der Bürger ging, Werner Hartmann war immer zur Stelle und half. Wellinghofen, die CDU Ortsunion und seine kirchliche Heimat, die Heilig Geist-Kirchengemeinde, haben ihm sehr viel zu verdanken. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau und der gesamten Familie.
Der Vorstand
Ob es um Wahlkämpfe, die Besetzung von Wahllokalen oder die Sauberkeit von Spielplätzen, Straßen und auch die Sorgen der Bürger ging, Werner Hartmann war immer zur Stelle und half. Wellinghofen, die CDU Ortsunion und seine kirchliche Heimat, die Heilig Geist-Kirchengemeinde, haben ihm sehr viel zu verdanken. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau und der gesamten Familie.
Der Vorstand
Die Mandatsträger Claudia Schare und Hans-Jürgen Schaffrin der Bezirksvertretung (BV) Aplerbeck haben zum Anfang des Jahres ihre Sitze aus persönlichen und familiären Gründen niedergelegt. Ende Januar wurden beide offiziell in der BV von Bezirksbürgermeister Sascha Mader und allen Kollegen mit Sekt, Erinnerungsfoto und dem CD-Aplerbeck-Sampler verabschiedet. Mader empfahl den „Aussteigern“, erst den Sekt zu trinken und sich dann die CD anzuhören. Der Bürgermeister steht wohl nicht so auf Hip-Hop. Nachrücker in der BV sind Wilhelm Rössig aus Schüren für die SPD und Miro Niggemann für die CDU. Als Nachfolger von Claudia Schare als stellvertretende Bezirksbürgermeisterin wurde Wolfgang Bräuer (SPD) gewählt.
CDU informierte sich bei Diakonie über neue Wohnformen im Alter: „Alt werden in Ergste" lautet das Thema, mit dem sich die CDU Ortsunion Ergste in diesem Jahr näher auseinandersetzen möchte. „Wir möchten wissen, wie wir uns in Ergste in diesem Bereich aufstellen müssen, um bedarfsgerechte Angebote für die Bürger und Bürgerinnen in unseren Stadtteil zu bekommen", sagt Hans-Georg Rehage, Vorsitzender der CDU Ergste und Mitglied im Rat der Stadt Schwerte.
Um sich über neue Wohnformen im Alter zu informieren, hat sich die CDU an die Diakonie Mark-Ruhr gemeinnützige GmbH gewandt und sich vor Ort in Iserlohn-Oestrich über die Wohnformen „Hausgemeinschaften" und „Service-Wohnen" informiert, die die Diakonie an diesem Standort seit dem Jahr 2010 anbietet. „Selbstbestimmt und Selbstverantwortlich Wohnen ist die Maßgabe für unser Angebot", erklärt Helmut Bernhardt, Geschäftführer der Diakonie Mark-Ruhr gemeinnützige GmbH.
Hausgemeinschaften zeichnen sich unter anderen durch folgende Besonderheiten aus: in den einzelnen Wohngruppen leben durchschnittlich zehn bis zwölf Bewohner, jeder Bewohner hat ein eigenes Zimmer mit Bad und WC; Mittelpunkt der Gemeinschaft ist eine großzügige Wohnküche, in der die alltäglichen und hauswirtschaftlichen Aktivitäten stattfinden; die Organisation und Betreuung übernimmt eine so genannte „Präsenzkraft"; pflegerische Leistungen werden von Fachkräften eines Pflegedienstes erbracht und die Nachtbereitschaft ist mit einer Pflegekraft sichergestellt. Ein hohes Maß an eigenständigem Wohnen bieten Wohnanlagen „Wohnen mit Service". Dazu Helmut Bernhardt: „Hierbei wird der Komfort einer vollwertigen Wohnung in Kombination mit einer professionellen Betreuung für das barrierefreie Wohnen im Alter geboten. Bewohner des Betreuten Wohnens schließen in der Regel zwei Verträge ab: einen Mietvertrag für die Wohnung sowie einen Betreuungsvertrag mit Serviceleistungen. Ich kann hier also eigenständig wohnen, wenn ich möchte Gemeinschaft erfahren und je nach Bedarf Service- oder auch Pflegeleistungen in Anspruch nehmen."
Um sich über neue Wohnformen im Alter zu informieren, hat sich die CDU an die Diakonie Mark-Ruhr gemeinnützige GmbH gewandt und sich vor Ort in Iserlohn-Oestrich über die Wohnformen „Hausgemeinschaften" und „Service-Wohnen" informiert, die die Diakonie an diesem Standort seit dem Jahr 2010 anbietet. „Selbstbestimmt und Selbstverantwortlich Wohnen ist die Maßgabe für unser Angebot", erklärt Helmut Bernhardt, Geschäftführer der Diakonie Mark-Ruhr gemeinnützige GmbH.
Hausgemeinschaften zeichnen sich unter anderen durch folgende Besonderheiten aus: in den einzelnen Wohngruppen leben durchschnittlich zehn bis zwölf Bewohner, jeder Bewohner hat ein eigenes Zimmer mit Bad und WC; Mittelpunkt der Gemeinschaft ist eine großzügige Wohnküche, in der die alltäglichen und hauswirtschaftlichen Aktivitäten stattfinden; die Organisation und Betreuung übernimmt eine so genannte „Präsenzkraft"; pflegerische Leistungen werden von Fachkräften eines Pflegedienstes erbracht und die Nachtbereitschaft ist mit einer Pflegekraft sichergestellt. Ein hohes Maß an eigenständigem Wohnen bieten Wohnanlagen „Wohnen mit Service". Dazu Helmut Bernhardt: „Hierbei wird der Komfort einer vollwertigen Wohnung in Kombination mit einer professionellen Betreuung für das barrierefreie Wohnen im Alter geboten. Bewohner des Betreuten Wohnens schließen in der Regel zwei Verträge ab: einen Mietvertrag für die Wohnung sowie einen Betreuungsvertrag mit Serviceleistungen. Ich kann hier also eigenständig wohnen, wenn ich möchte Gemeinschaft erfahren und je nach Bedarf Service- oder auch Pflegeleistungen in Anspruch nehmen."
19 Jan
CDU-Aplerbeck: "Am Haltepunkt Aplerbeck-Nord muss sich etwas tun!"
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Allgemeines
„Ein Schandfleck! So ein Einstiegstor hat unser schöner Ortsteil wahrlich nicht verdient!“, sagt Benedikt Penning, Vorsitzender der Ortsunion Aplerbeck, entschlossen. „Die Flächen am Haltepunkt Aplerbeck-Nord fallen seit Jahren durch unbekannte Eigentumsverhältnisse und eine sich verschlechternde Infrastruktur auf. Für Reisende und Anwohner ist die derzeitige Situation untragbar.“ André Krause, stellvertretender Vorsitzender der Ortsunion Aplerbeck, ergänzt: „Insbesondere unter dem Gesichtspunkt der durch die Deutsche Bahn AG avisierten Verlegung des Haltepunktes Aplerbeck-Nord hin zur Wittbräuckerstraße ergibt sich für die Flächen ein dringender Entwicklungsbedarf. Nur so können eine Verwahrlosung des Geländes verhindert und die bislang brachliegenden Flächen einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden.“
Im Rahmen der Verlegung des Haltepunktes zur Wittbräucker Straße ist es laut der Vertreter der Aplerbecker CDU wichtig, dass genügend Parkmöglichkeiten seitens der Stadt Dortmund zur Verfügung gestellt werden - soweit die Deutsche Bahn AG dazu nicht verpflichtet ist. Die CDU-Bezirksvertreter Ingeborg Milde und Christian Röttger fordern mit ihren Fraktionskollegen die Verwaltung auf, das Gebiet am Haltepunkt Aplerbeck-Nord vom südlichen Ende der Festsetzung des Bebauungsplans AP201 bis zur Bahnlinie, von der Postkutschenstraße bis zum ehemaligen Verladebahnhof der Rheinarmee (ehemals auch FBL) städtebaulich unter Berücksichtigung der bereits bestehenden Anliegerinteressen zu entwickeln. Dabei sollen bedarfsdeckende Parkmöglichkeiten am neuen Haltepunkt geschaffen werden.
Im Rahmen der Verlegung des Haltepunktes zur Wittbräucker Straße ist es laut der Vertreter der Aplerbecker CDU wichtig, dass genügend Parkmöglichkeiten seitens der Stadt Dortmund zur Verfügung gestellt werden - soweit die Deutsche Bahn AG dazu nicht verpflichtet ist. Die CDU-Bezirksvertreter Ingeborg Milde und Christian Röttger fordern mit ihren Fraktionskollegen die Verwaltung auf, das Gebiet am Haltepunkt Aplerbeck-Nord vom südlichen Ende der Festsetzung des Bebauungsplans AP201 bis zur Bahnlinie, von der Postkutschenstraße bis zum ehemaligen Verladebahnhof der Rheinarmee (ehemals auch FBL) städtebaulich unter Berücksichtigung der bereits bestehenden Anliegerinteressen zu entwickeln. Dabei sollen bedarfsdeckende Parkmöglichkeiten am neuen Haltepunkt geschaffen werden.
Wer in Schwerte kennt die Firma nicht? Aber was steckt hinter dem Firmenschild mit dem Blumenstrauß, das so oft zu sehen ist? Tina Risse-Stock, die Geschäftsführerin, hatte die Ergster Ortsunion zu einer Betriebserkundung eingeladen.
Nach der Vorführung eines Werbefilms führte sie die ständig fragenden, neugierig interessierten Besucher durch die ausgedehnten Hallen und Lager, wo frisch angelieferte Blumen und Pflanzen zum Versand an 172 Fachgeschäfte, Gartencenter und Blumenmärkte zusammengestellt werden.
Etwa 70 Mitarbeiter in Schwerte sorgen dafür, dass diese Arbeitsprozesse täglich schnell und reibungslos ablaufen, dass rund 1800 Mitarbeiter insgesamt ein sicheres Einkommen haben - und das hoffentlich auch in zukünftig „blumigen Zeiten“.
Nach der Vorführung eines Werbefilms führte sie die ständig fragenden, neugierig interessierten Besucher durch die ausgedehnten Hallen und Lager, wo frisch angelieferte Blumen und Pflanzen zum Versand an 172 Fachgeschäfte, Gartencenter und Blumenmärkte zusammengestellt werden.
Etwa 70 Mitarbeiter in Schwerte sorgen dafür, dass diese Arbeitsprozesse täglich schnell und reibungslos ablaufen, dass rund 1800 Mitarbeiter insgesamt ein sicheres Einkommen haben - und das hoffentlich auch in zukünftig „blumigen Zeiten“.
Ausgabe Mai/Juni 2012
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Schadenersatz: Erstattung des Neupreises
Der Geschädigte hat nach einem Verkehrsunfall an Stelle der Erstattung der Reparaturkosten einen Anspruch auf Zahlung des Neupreises, wenn das Fahrzeug neuwertig und der Schaden erheblich ist. Wann sind diese Voraussetzungen gegeben? Neuwertigkeit wird dann angenommen, wenn das Fahrzeug maximal einen Monat alt ist und eine Fahrleistung von bis zu 1000 km aufweist.weiterlesen...
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Aktueller Rechtsprechungshinweis
In der letzten Ausgabe "Wir in Hombruch" im Dezember 2011 berichtete ich unter der Rubrik „Info Recht“ von der Frage, ob bei einer Verkehrsunfallabwicklung, bei der die Kosten zwischen den Beteiligten nach einer Quote zu verteilen sind, auch die Sachverständigenkosten anteilig bei der Mandantschaft verbleiben.weiterlesen...










