Friedrich Trappmann feierte im Januar seinen 75. Geburtstag. Seit 2001 ist der begeisterte Hobbysportler 2. Vorsitzender des TuS Westfalia Hombruch. Die Strecke von seinem Wohnort in Lücklemberg zum Vereinsgelände an der Kieferstraße ist er in den elf Jahren bestimmt tausende Male gefahren. Denn die ehrenamtliche Aufgabe ist gut und gerne so arbeitsintensiv wie eine Halbtagsstelle.
Dabei fing eigentlich alles ganz anders an. Das Ehepaar Trappmann suchte Anfang der 1990er Jahre eine gute Gelegenheit, um in der Freizeit etwas Tennis zu spielen. Mit seiner neuen Tennisanlage kam der TuS Westfalia Hombruch da wie gerufen. Am 01.07.1991 traten Ingeborg und Friedrich Trappmann in den Verein ein. „Wir wollten nicht in der Mannschaft, sondern nur zur Entspannung spielen“, erinnert sich der Jubilar.
Mit der sportlichen Entspannung war es allerdings zehn Jahre später aus. Statt in den beruflichen Ruhestand ging es für den Wahldortmunder in den ehrenamtlichen Unruhestand. Im Team mit dem langjährigen Vereinsvorsitzenden Professor Hans Büchner wurde Friedrich Trappmann bei der Jahreshauptversammlung 2001 in den Vorstand gewählt. „Wir haben den Verein wieder aufgefangen und dahin gebracht, wo er jetzt steht“, schildert der 2. Vorsitzende die Entwicklung.
Wenn er nun zum TuS Westfalia fuhr, hatte er immer seltener den Tennisschläger dabei, sondern viel häufiger eine Aktentasche mit wichtigen Vereinsunterlagen. „Was mein Mann anfasst, das macht er zweihundertprozentig“, beschreibt Ehefrau Ingeborg seine Arbeitsweise. So widmete sich Friedrich Trappmann zuerst intensiv der Mitgliederverwaltung. Bei weit über 1.000 aktiven Sportlerinnen und Sportlern kein Pappenstiel. Später dehnte sich sein Arbeitsbereich auf alle baulichen Fragen rund um das Vereinszentrum aus. Ob strömender Regen oder Schneetreiben: Der 2. Vorsitzende war und ist immer zur Stelle, wenn dort irgendetwas geregelt werden muss.
Er begleitete unter anderem den Umbau der Vereinsgaststätte und die Erneuerung des Hallendachs, die Überarbeitung der Mitgliederverwaltung und die Schalldämmung des Gesellschaftsraumes. Selbst Weihnachten war er vor Ort, als die Heizung der Tennishalle gerade an den Feiertagen den Geist aufgab und repariert werden musste. Kurz gesagt: Der Hobby-Tennisspieler entpuppte sich als idealer Vereinsmanager. Seine Vorstandskollegen schätzen aber nicht nur die organisatorischen Fähigkeiten, sondern auch die Offenheit, den Witz und Humor des Teamplayers.
Friedrich Trappmann ist neben der Vorstandsarbeit immer noch sportlich aktiv - aus gesundheitlichen Gründen allerdings nicht mehr auf dem Tennisplatz. Seit gut fünf Jahren geht er einmal wöchentlich zu den „Jedermännern“ und hält sich mit Gymnastik und Ballspielen körperlich fit.
Glückwunsch von der Vereinsvorsitzenden
Zu den zahlreichen Gratulanten gehörte auch Barbara Menzebach, seit drei Jahren 1. Vorsitzende des TuS Westfalia. „Friedrich Trappmann ist jederzeit für den Verein aktiv, er lebt für Westfalia Hombruch“, lobt sie die Arbeit ihres Vorstandskollegen. Persönlich sei sie ihm sehr dankbar für alle Unterstützung und die gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit. „Besonders möchte ich mich auch bei Ingeborg Trappmann bedanken, die in der ganzen Zeit immer Verständnis für die ehrenamtliche Tätigkeit ihres Mannes gezeigt hat“, sagt die Vereinsvorsitzende.
Dabei fing eigentlich alles ganz anders an. Das Ehepaar Trappmann suchte Anfang der 1990er Jahre eine gute Gelegenheit, um in der Freizeit etwas Tennis zu spielen. Mit seiner neuen Tennisanlage kam der TuS Westfalia Hombruch da wie gerufen. Am 01.07.1991 traten Ingeborg und Friedrich Trappmann in den Verein ein. „Wir wollten nicht in der Mannschaft, sondern nur zur Entspannung spielen“, erinnert sich der Jubilar.
Mit der sportlichen Entspannung war es allerdings zehn Jahre später aus. Statt in den beruflichen Ruhestand ging es für den Wahldortmunder in den ehrenamtlichen Unruhestand. Im Team mit dem langjährigen Vereinsvorsitzenden Professor Hans Büchner wurde Friedrich Trappmann bei der Jahreshauptversammlung 2001 in den Vorstand gewählt. „Wir haben den Verein wieder aufgefangen und dahin gebracht, wo er jetzt steht“, schildert der 2. Vorsitzende die Entwicklung.
Wenn er nun zum TuS Westfalia fuhr, hatte er immer seltener den Tennisschläger dabei, sondern viel häufiger eine Aktentasche mit wichtigen Vereinsunterlagen. „Was mein Mann anfasst, das macht er zweihundertprozentig“, beschreibt Ehefrau Ingeborg seine Arbeitsweise. So widmete sich Friedrich Trappmann zuerst intensiv der Mitgliederverwaltung. Bei weit über 1.000 aktiven Sportlerinnen und Sportlern kein Pappenstiel. Später dehnte sich sein Arbeitsbereich auf alle baulichen Fragen rund um das Vereinszentrum aus. Ob strömender Regen oder Schneetreiben: Der 2. Vorsitzende war und ist immer zur Stelle, wenn dort irgendetwas geregelt werden muss.
Er begleitete unter anderem den Umbau der Vereinsgaststätte und die Erneuerung des Hallendachs, die Überarbeitung der Mitgliederverwaltung und die Schalldämmung des Gesellschaftsraumes. Selbst Weihnachten war er vor Ort, als die Heizung der Tennishalle gerade an den Feiertagen den Geist aufgab und repariert werden musste. Kurz gesagt: Der Hobby-Tennisspieler entpuppte sich als idealer Vereinsmanager. Seine Vorstandskollegen schätzen aber nicht nur die organisatorischen Fähigkeiten, sondern auch die Offenheit, den Witz und Humor des Teamplayers.
Friedrich Trappmann ist neben der Vorstandsarbeit immer noch sportlich aktiv - aus gesundheitlichen Gründen allerdings nicht mehr auf dem Tennisplatz. Seit gut fünf Jahren geht er einmal wöchentlich zu den „Jedermännern“ und hält sich mit Gymnastik und Ballspielen körperlich fit.
Glückwunsch von der Vereinsvorsitzenden
Zu den zahlreichen Gratulanten gehörte auch Barbara Menzebach, seit drei Jahren 1. Vorsitzende des TuS Westfalia. „Friedrich Trappmann ist jederzeit für den Verein aktiv, er lebt für Westfalia Hombruch“, lobt sie die Arbeit ihres Vorstandskollegen. Persönlich sei sie ihm sehr dankbar für alle Unterstützung und die gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit. „Besonders möchte ich mich auch bei Ingeborg Trappmann bedanken, die in der ganzen Zeit immer Verständnis für die ehrenamtliche Tätigkeit ihres Mannes gezeigt hat“, sagt die Vereinsvorsitzende.
Am 10. April 2012 war es soweit: Ruth Hirsch, Bewohnerin des Seniorenhauses Vinzenz, feierte ihren 100. Geburtstag. Und zu dem kam hoher Besuch: Bezirksbürgermeister Friedrich Fuß gratulierte der 100-jährigen Dame natürlich persönlich und überreichte ihr eine Gratulationsurkunde sowie einen großen Strauß roter Rosen. Die zwei Töchter und weitere Familienmitglieder feierten ordentlich mit und freuen sich, dass ihre Mutter noch so fit ist. Frau Hirsch wohnte noch bis zu ihrem 98. Lebensjahr im eigenen Haus im Dortmunder Süden.
Am 22. Dezember vor 101 Jahren wurde die Jubilarin in Hagen-Haspe geboren. Und entsprechend der Jahreszeit heißt die rüstige alte Dame sogar Elfriede Winter. Zusammen mit den Hausnachbarn und ihrer Familie feierte sie in der Diakonie-Senioreneinrichtung „Johannes-Mergenthaler-Haus" in Schwerte ihren Ehrentag. Eine Tochter, vier Enkelkinder und die Urenkel reihten sich in die zahlreich erschienene Gratulantenschar ein. Zu den Hobbys von Elfriede Winter, die seit 1982 in Schwerte wohnt, gehören Bingo und Fernsehen. Auf ein Jahrhundert und ein Jahr Erdenleben stieß die immer noch agile Jubilarin mit einem Gläschen Sekt an.
So wünscht man ihn sich, den im besten Sinne populären Bank-Vorstand: Einen Mann an der Spitze, der mit seinen Kunden vor Ort den Alltag und viele Feiertage lebt, für alle jederzeit ansprechbar ist, dem stets spontan ein freundlich-witziger Satz über die Lippen kommt - und der zugleich für den Prototypen des konservativen Genossenschaftsbankers mit dem Versprechen steht: „Bei uns ist Ihr Geld sicher". Die Volksbank Dortmund-Nordwest hat diesen Mann. Seit 2005 ist der Oespeler Johannes Ridder ihr Vorstand, kürzlich feierte er seinen 50. Geburtstag im großen Kreis mit Kunden, Aufsichtsrat und Mitgliedern.
1981 startete Ridder die Berufsausbildung bei „seiner" Volksbank – damals noch Volksbank Mengede e.G. 1990 wurde er Leiter der Kreditabteilung und erhielt Handlungsvollmacht für die Bank. 1995 avancierte der verheiratete Vater zweier Kinder zum Teamleiter Firmenkundenbetreuung bei der fusionierten Volksbank Dortmund-Nordwest und erhielt Prokura. Seine Feuertaufe an der Spitze der Bank erhielt Ridder sicherlich im Zuge der Banken-Krise als Folge der Lehman-Pleite und der sich anschließenden Staaten-Verschuldungskrise, die Ansehen und Ruf der Banken insgesamt erheblich anschlugen. Ridder und seinem Co-Vorstand Stephan Schäffer gelang es jedoch, den Ruf des seriös wirtschaftenden Genossenschaftsinstituts nicht zuletzt mit dem Nachweis hochzuhalten, keinerlei „Gift-Papiere" abschreiben zu müssen. Letztlich ging die Volksbank-Nordwest mit stetig steigenden Mitgliederzahlen aus der Krise hervor, personelle Umstrukturierungen und Zuwächse in fast allen Geschäftsbereichen sorgten über die letzten Jahre für eine immer stärkere Bilanz des Instituts im Dortmunder Nordwesten. Die Zeichen stehen gut, dass Ridder sein Versprechen „Wir wollen selbständig bleiben" halten können wird. Kein Zweifel, auf den agilen Ridder warten allerdings noch erhebliche Herausforderungen. Noch ist die Verschuldungskrise nicht überstanden, und die Unternehmen sind noch immer zurückhaltend bei der Kreditaufnahme. Der nachhaltige Anschub des Unternehmenskreditgeschäfts ist sicherlich eine der großen Zukunftsaufgaben für den Vorstand.
In seiner launigen Laudatio gab Aufsichtsratsvorsitzender Klemens Vüllers Ridder denn auch mit auf den Weg: „Ihre Aufgabe ist es, in Zeiten der zunehmenden Schwierigkeiten die richtigen Entscheidungen zu treffen". Alle Entscheidungen seines Vorstandes kann Vüllers aber offenbar nicht so ohne weiteres nachvollziehen. Warum Ridder ein so großer Freund von Kreuzfahrten ist, habe er erst nach den Nachrichten Anfang des Jahres verstanden, sagte Vüllers. „Aber ich weiß jetzt, dass eine solche Schiffsreise wirklich spannend werden kann, wenn mitten im indischen Ozean ein Maschinenschaden passiert und alle Passagiere plötzlich lernen, was man alles nicht benötigt, wie z.B. eine Toilette oder eine Klimaanlage. Noch spannender wird eine solche Reise, wenn überraschenderweise die Küste im Weg steht...."
1981 startete Ridder die Berufsausbildung bei „seiner" Volksbank – damals noch Volksbank Mengede e.G. 1990 wurde er Leiter der Kreditabteilung und erhielt Handlungsvollmacht für die Bank. 1995 avancierte der verheiratete Vater zweier Kinder zum Teamleiter Firmenkundenbetreuung bei der fusionierten Volksbank Dortmund-Nordwest und erhielt Prokura. Seine Feuertaufe an der Spitze der Bank erhielt Ridder sicherlich im Zuge der Banken-Krise als Folge der Lehman-Pleite und der sich anschließenden Staaten-Verschuldungskrise, die Ansehen und Ruf der Banken insgesamt erheblich anschlugen. Ridder und seinem Co-Vorstand Stephan Schäffer gelang es jedoch, den Ruf des seriös wirtschaftenden Genossenschaftsinstituts nicht zuletzt mit dem Nachweis hochzuhalten, keinerlei „Gift-Papiere" abschreiben zu müssen. Letztlich ging die Volksbank-Nordwest mit stetig steigenden Mitgliederzahlen aus der Krise hervor, personelle Umstrukturierungen und Zuwächse in fast allen Geschäftsbereichen sorgten über die letzten Jahre für eine immer stärkere Bilanz des Instituts im Dortmunder Nordwesten. Die Zeichen stehen gut, dass Ridder sein Versprechen „Wir wollen selbständig bleiben" halten können wird. Kein Zweifel, auf den agilen Ridder warten allerdings noch erhebliche Herausforderungen. Noch ist die Verschuldungskrise nicht überstanden, und die Unternehmen sind noch immer zurückhaltend bei der Kreditaufnahme. Der nachhaltige Anschub des Unternehmenskreditgeschäfts ist sicherlich eine der großen Zukunftsaufgaben für den Vorstand.
In seiner launigen Laudatio gab Aufsichtsratsvorsitzender Klemens Vüllers Ridder denn auch mit auf den Weg: „Ihre Aufgabe ist es, in Zeiten der zunehmenden Schwierigkeiten die richtigen Entscheidungen zu treffen". Alle Entscheidungen seines Vorstandes kann Vüllers aber offenbar nicht so ohne weiteres nachvollziehen. Warum Ridder ein so großer Freund von Kreuzfahrten ist, habe er erst nach den Nachrichten Anfang des Jahres verstanden, sagte Vüllers. „Aber ich weiß jetzt, dass eine solche Schiffsreise wirklich spannend werden kann, wenn mitten im indischen Ozean ein Maschinenschaden passiert und alle Passagiere plötzlich lernen, was man alles nicht benötigt, wie z.B. eine Toilette oder eine Klimaanlage. Noch spannender wird eine solche Reise, wenn überraschenderweise die Küste im Weg steht...."
Mit einem Sektempfang und verschiedenen Geburtstagsständchen begann die Party für das Geburtstagskind: Thea Alberts feierte ihr 101. Wiegenfest. Sie wohnt seit 11 Jahren in der Einrichtung und darf auf ein bewegtes Leben mit zwei Söhnen, fünf Enkeln und acht Urenkeln zurückblicken. Bezirksbürgermeister Bruno Wisbar überreichte einen Blumenstrauß und verlas Grußbotschaften von der Ministerpräsidentin des Landes NRW, Hannelore Kraft und vom Oberbürgermeister der Stadt Dortmund, Ullrich Sierau.
60 Jahre wird in diesen Tagen die Gymnastik-Abteilung des TuS Westfalia Hombruch. Gefeiert wird am Montag, 6. Februar, auf den Tag genau sechs Jahrzehnte nach der Gründung durch Ilse Ramm und Elli Janus im Jahre 1952. Sechs turnwillige Frauen und drei zaghafte Zuschauerinnen waren die ersten „Kundinnen“ von Turnlehrer Ernst Steinhaus. Nach einem Spitzenwert von über 400 Mitgliedern 1991 gehören heute noch fast 200 Menschen im Alter von 18 bis 96 Jahren der Abteilung an. Neben der sportlichen Betätigung standen und stehen immer Geselligkeit, gegenseitige Unterstützung und soziales Miteinander auf der Agenda der Abteilung.
„Wer für seinen Körper, Geist und Charakter etwas Gutes tun will, findet dies im Sport bzw. kann nichts Besseres tun für sich“, zitiert Helga Klocke gerne Altbundespräsident Richard von Weizsäcker. In dieser Tradition sieht die ehemalige Übungsleiterin auch die Gymnastik-Abteilung des TuS Westfalia Hombruch. 1969, als die heute 72-Jährige eintrat, präsentierten sich die Leibesübungen schon ganz zeitgemäß. Musik aus dem damals hochmodernen Kassettenrekorder sorgte für Stimmung beim Turnen.
Aber es kam noch besser. Bald wurden Geräte - wie Keulen, Bälle, Stäbe und Reifen - ins Training integriert. Eine Jazztanz-Gruppe wurde 1981 ins Leben gerufen. Und auch die Aerobic-Welle der 1980er Jahre schwappte nicht am TuS Westfalia Hombruch vorbei. 1985 gab es sogar so etwas wie eine kleine sexuelle Revolution. Erstmalig trainierten Gymnastik-Frauen und -Männer gemeinsam - in der „Er + Sie-Gruppe“ jeden Donnerstag in der Froschlochhalle. Seit den 1990er Jahren hat sich mit Gesundheitssport-Angeboten - wie Wirbelsäulengymnastik - ein neuer Schwerpunkt etabliert.
1989 übergab Gründungsmitglied Ilse Ramm den Staffelstab der Abteilungsleitung an Petra Schmitt. 2000 wurde Anita Jessen Abteilungsleiterin. Die heutige Sportwartin des TuS Westfalia Hombruch erinnert sich gerne an die Besuche bei den Deutschen Turnfesten. „Das sind immer tolle Erlebnisse, wenn bis zu 100.000 Sportlerinnen und Sportler in eine Stadt strömen“, sagt die 67-Jährige. Vor zwei Jahren übernahm Marie Smit die Leitung. Die Übungsleiterin sieht ihre Abteilung für die Zukunft gut aufgestellt. „Wir wollen und werden immer wieder neue Angebote machen“, erklärt die 52 Jährige. Mit dem Kombinationskurs „Swing
Sticks und Entspannungstechniken“ ist das bereits erfolgreich gelungen. Daneben spielt für die Abteilungsleiterin die soziale Komponente weiterhin eine große Rolle. „Gerade in der heutigen Zeit und besonders bei älteren Menschen sind die Begegnungen in unseren Gymnastik-Gruppen wichtig, um Kontakte zu pflegen“, betont Marie Smit.
Feier in der Sporthalle der Schubert-Grundschule
Der runde Geburtstag wird am Montag, 6. Februar, ab 19.00 Uhr in der Sporthalle der Schubert-Grundschule, Am Hombruchsfeld, gefeiert. Das Team um Marie Smit, Anita Jessen und Helga Klocke hat ein Programm mit viel Bewegung, Tanz und einem sportlichen Querschnitt aus 60 Jahren Abteilungsgeschichte zusammengestellt. Besucherinnen und Besucher können sich auf lustige Einlagen und leckeres Essen freuen. Selbstverständlich gibt es Gelegenheit, um Erinnerungen auszutauschen. Daher sollen auch viele Fotos mitgebracht werden. Gäste sind herzlich willkommen!
„Wer für seinen Körper, Geist und Charakter etwas Gutes tun will, findet dies im Sport bzw. kann nichts Besseres tun für sich“, zitiert Helga Klocke gerne Altbundespräsident Richard von Weizsäcker. In dieser Tradition sieht die ehemalige Übungsleiterin auch die Gymnastik-Abteilung des TuS Westfalia Hombruch. 1969, als die heute 72-Jährige eintrat, präsentierten sich die Leibesübungen schon ganz zeitgemäß. Musik aus dem damals hochmodernen Kassettenrekorder sorgte für Stimmung beim Turnen.
Aber es kam noch besser. Bald wurden Geräte - wie Keulen, Bälle, Stäbe und Reifen - ins Training integriert. Eine Jazztanz-Gruppe wurde 1981 ins Leben gerufen. Und auch die Aerobic-Welle der 1980er Jahre schwappte nicht am TuS Westfalia Hombruch vorbei. 1985 gab es sogar so etwas wie eine kleine sexuelle Revolution. Erstmalig trainierten Gymnastik-Frauen und -Männer gemeinsam - in der „Er + Sie-Gruppe“ jeden Donnerstag in der Froschlochhalle. Seit den 1990er Jahren hat sich mit Gesundheitssport-Angeboten - wie Wirbelsäulengymnastik - ein neuer Schwerpunkt etabliert.
1989 übergab Gründungsmitglied Ilse Ramm den Staffelstab der Abteilungsleitung an Petra Schmitt. 2000 wurde Anita Jessen Abteilungsleiterin. Die heutige Sportwartin des TuS Westfalia Hombruch erinnert sich gerne an die Besuche bei den Deutschen Turnfesten. „Das sind immer tolle Erlebnisse, wenn bis zu 100.000 Sportlerinnen und Sportler in eine Stadt strömen“, sagt die 67-Jährige. Vor zwei Jahren übernahm Marie Smit die Leitung. Die Übungsleiterin sieht ihre Abteilung für die Zukunft gut aufgestellt. „Wir wollen und werden immer wieder neue Angebote machen“, erklärt die 52 Jährige. Mit dem Kombinationskurs „Swing
Sticks und Entspannungstechniken“ ist das bereits erfolgreich gelungen. Daneben spielt für die Abteilungsleiterin die soziale Komponente weiterhin eine große Rolle. „Gerade in der heutigen Zeit und besonders bei älteren Menschen sind die Begegnungen in unseren Gymnastik-Gruppen wichtig, um Kontakte zu pflegen“, betont Marie Smit.
Feier in der Sporthalle der Schubert-Grundschule
Der runde Geburtstag wird am Montag, 6. Februar, ab 19.00 Uhr in der Sporthalle der Schubert-Grundschule, Am Hombruchsfeld, gefeiert. Das Team um Marie Smit, Anita Jessen und Helga Klocke hat ein Programm mit viel Bewegung, Tanz und einem sportlichen Querschnitt aus 60 Jahren Abteilungsgeschichte zusammengestellt. Besucherinnen und Besucher können sich auf lustige Einlagen und leckeres Essen freuen. Selbstverständlich gibt es Gelegenheit, um Erinnerungen auszutauschen. Daher sollen auch viele Fotos mitgebracht werden. Gäste sind herzlich willkommen!
Ausgabe Mai/Juni 2012
Jetzt Fan werden!
-
Was tun bei einem Verkehrsunfall?
Gerade bei diesen Witterungsverhältnissen ist es möglich, dass man als Fahrzeugführer, als Fahrradfahrer oder auch als Fußgänger in einen Verkehrsunfall verwickelt wird. Was ist dann zu tun?weiterlesen...
-
Finanzielle Unterstützung bei Erziehung des Enkelkindes
Wenn das eigene Kind in jungen Jahren Mutter/Vater wird, bleibt den Eltern oft nichts anderes übrig, als das Enkelkind (mit) großzuziehen, um dem eigenen Kind einen Schul- oder Ausbildungsabschluss zu ermöglichen. So leben dann Großeltern, Kind und Enkelkind unter einem Dach.weiterlesen...










