Dortmunder & Schwerter Stadtmagazine

11 Feb

Dialog mit der Jugend

Veröffentlicht in Wirtschaft
Signal-Chef stand Rede und Antwort: Rund 70 Abiturienten waren zum Dialog mit Reinhold Schulte, Vorstandsvorsitzender der SIGNAL IDUNA Gruppe, gekommen. In der Dortmunder Hauptverwaltung des Allfinanzkonzerns beantwortete Schulte nicht nur Fragen zur SIGNAL IDUNA, sondern stillte den Wissensdurst der Gymnasiasten auch rund um die Wirtschaftskrise und aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen.

Schulte zeigte sich beeindruckt vom Interesse der Jugendlichen am Unternehmen und wirtschaftlichen Zusammenhängen. Vor der Diskussion erhielten die Schüler auch einen Einblick in die verschiedenen Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten bei der SIGNAL IDUNA. Der Konzern bietet für 2012 rund 220 Ausbildungsplätze für verschiedene Berufe an: vom Kaufmann für Versicherungen und Finanzen über den Immobilien- und Bankkaufmann bis zum Fachinformatiker.
13 Feb

Nicht ohne Nebenwirkungen

Veröffentlicht in Wirtschaft
Während ein volles Haupthaar Vitalität und Jugend symbolisiert, ist Körperbehaarung bei Vielen verpönt. Mit Klinge, Laser, Pinzette, Wachs und Chemie rückt man dem unerwünschten Haarwuchs zu Leibe. Doch gerade Laser und enthaarende Kosmetika sollten nicht unbedacht angewendet werden, gibt die SIGNAL IDUNA Gruppe, Dortmund/Hamburg, zu bedenken.

 Wer schön sein will, muss leiden, so ein geflügeltes, etwas abgegriffenes Sprichwort. Dies gilt auch zumeist für die Enthaarungsprozedur. Hier entscheidet man zwischen Epilation, Maßnahmen, die das Haar mit der Wurzel entfernen, und Depilation, bei der nur der Haarschaft oberhalb der Haut entfernt wird. Zu ersteren zählen beispielsweise Laser, Heißwachs oder auch Epilierer, während letzterer die Rasur oder auch Enthaarungscremes zuzuordnen sind.

Wer auf Heißwachs oder Epilierer zurückgreift, der muss schon mal die Zähne zusammenbeißen. Dafür hält das Ergebnis immerhin einige Wochen. Die Rasur ist  weniger schmerzhaft, hat aber dafür den Nachteil, dass nach recht kurzer Zeit wieder Stoppeln zu sehen sind.

 Eine Laserbehandlung befreit zwar dauerhaft von unerwünschter Körperbehaarung, ist jedoch teuer, zeitintensiv und nicht frei von unerwünschten Begleiterscheinungen. So können gelaserte Hautpartien vorübergehend unschön verschorfen oder – glücklicherweise recht selten – Pigmentstörungen auftreten. Nicht zu empfehlen ist der Laser für Schwangere, da die möglichen Auswirkungen der Prozedur auf die werdende Mutter noch nicht untersucht sind. Und auch Diabetiker oder Menschen, die unter Blutgerinnungsstörungen leiden, sollten vor einer geplanten Enthaarung mittels Laser ihren Arzt konsultieren. Als ungeeignet hat sich die Laserbehandlung darüber hinaus generell für helle Hauttypen erwiesen, da diese bei blondem Haar versagt.

Verlockend leicht und unaufwändig erscheint es da, Körperhaare beispielsweise mittels spezieller Cremes oder Schäume zu entfernen. Die Prozedur erscheint recht simpel. Die Präparate enthalten einen Wirkstoff auf Schwefelbasis, zum Beispiel Thioglycolsäure, der die Haarproteine denaturiert und das Haar zersetzt. Nach einer kurzen Einwirkzeit lassen sich Haare und Creme mit einem Spatel abschaben; die Haarwurzel bleibt intakt.

Doch aktuelle Studien berichten, dass Haarentfernungscremes Hautreizungen auslösen können, vor allem wenn man sie großflächig anwendet. Ein weiteres Problem: Dicke Haare brauchen zum Teil deutlich längere Einwirkzeiten, als auf den Beipackzetteln empfohlen, wodurch zusätzlich das Risiko von Hautirritationen steigt. Schließlich enthalten die Präparate zumeist Duft- und Pflegestoffe, die potenziell zu Allergien führen können, wie zum Beispiel Vitamin E. Empfehlenswert ist es auf jeden Fall, Enthaarungscremes erst einmal auf einer unauffälligen, kleinen Hautstelle zu testen, bevor sie zum ersten Mal angewendet werden, so die SIGNAL IDUNA.

Tipp der SIGNAL IDUNA: Wer sich zur dauerhaften Haarentfernung in professionelle Hände begeben möchte, sollte sich vorher über die Erfahrung des Behandlers informieren. Das kann Schmerzen und unschöne Nebenwirkungen ersparen.

17 Feb

So wird Zahnersatz bezahlbar

Veröffentlicht in Wirtschaft
Seit dem 1. Januar 2012 ist der Gang zum Zahnarzt teurer geworden. Und zwar auch für gesetzlich Krankenversicherte. Der Grund: Die Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) wurde nach mehr als 20 Jahren reformiert. Die GOZ regelt die Vergütung von zahnärztlichen Leistungen für Privatpatienten. Hierzu zählen auch Kassenpatienten, die Leistungen außerhalb des Leistungskataloges der sogenannten Regelversorgung in Anspruch nehmen. Und das ist in der Praxis fast immer der Fall.

Fest steht: Die Eigenanteile für Kronen, Brücken, Implantate und Prothesen werden teurer. Und der gesetzlich Versicherte muss diese Belastungen in voller Höhe selbst zahlen. Nach größeren Zahnersatzmaßnahmen mit einer besseren Versorgung kommen da schnell mehrere tausend Euro zusammen. Mittlerweile werden sogar Kredite zur Finanzierung von Zahnersatz angeboten. Diese kann sich der Patient mit einer privaten Krankenzusatzversicherung sparen, denn sie schützt ihn vor den deutlich höheren Belastungen. Voraussetzung: Er schließt seine Zahnzusatzversicherung frühzeitig ab.

 Die SIGNAL Krankenversicherung a. G. hält hier eine Reihe von Lösungen bereit – auch ohne Gesundheitprüfung. Diese richten sich flexibel an den Bedürfnissen des Kunden aus. Aktuell wurde die SIGNAL Krankenversicherung in einer Studie zum Thema Krankenzusatzversicherungen im Auftrag von n-tv Testsieger im Bereich Zahnersatz.

 Informieren Sie sich auch auf der Homepage: www.signal-iduna.de oder telefonisch unter 040-4124-4943.

Für ihr Angebot im Bereich Zahnersatz belegte die SIGNAL Krankenversicherung im jüngsten Service- und Leistungstest des Deutschen Instituts für Service-Qualität den ersten Platz. Das Institut testete im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv Krankenzusatzversicherungen 20 wichtiger deutscher Versicherer.

Damit setzt sich die Reihe positiver Bewertungen für die Zahnzusatzversicherung der SIGNAL Krankenversicherung fort, zuletzt durch die Wirtschaftszeitung Focus Money. Besonders gut schneidet immer wieder die Tarifkombination „DENT-PLUS" ab. Sie verdoppelt nicht nur den GKV-Zuschuss für Zahnersatz, sondern erstattet zusätzlich die Hälfte der eventuell verbleibenden Restkosten bis zu einer Höhe von 1.280 Euro.

Damit eignet sich die Tarifkombination besonders, um die Versorgung mit höherwertigem Zahnersatz abzusichern. Zudem beinhaltet der Versicherungsschutz auch Leistungen für Zahnbehandlung, Inlays, Kieferorthopädie und für bestimmte Zahnvorsorgeleistungen. Und eine weitere gute Nachricht kann die SIGNAL Krankenversicherung ihren Zusatzversicherten mitteilen: Im Jahr 2012 bleiben die Tarife der Krankenzusatzversicherung beitragsstabil.
Als zweiter Preisträger beim „Marketingpreis des Sports 2012“ ausgezeichnet wurde die BVB-Meisteraktion 2011, geplant und umgesetzt durch die SIGNAL IDUNA Gruppe und die Agentur Goldene Generation. Für die SIGNAL IDUNA nahmen Torsten Uhlig, Leiter des Bereichs „Marketing“, und Knud Follert, zuständig fürs Sportsponsoring, den Preis in Düsseldorf entgegen. Der Marketingpreis des Sports wird insbesondere nach den Kriterien Innovation, Trend und Nachhaltigkeit vergeben. Insgesamt hatten sich 24 namhafte Kampagnen-Projekte beworben.

Im Frühjahr 2011 hatte die BVB-Meisteraktion der SIGNAL IDUNA Gruppe fast 74.000 Fans von Borussia Dortmund begeistert und zur Teilnahme animiert. Die SIGNAL IDUNA hat mit der Aktion im vergangenen Jahr etwas an die Fans des BVB zurückgegeben, die mit ihrer Unterstützung über die gesamte Meistersaison, die einmalige Atmosphäre des SIGNAL IDUNA PARK ausgemacht haben. Torsten Uhlig: „Aus unserer Sicht haben auch die technischen Innovationen der Kampagne und die anschließende Spendenaktion durch die Versteigerung der Trikots des Riesenbanners den Erfolg bei dem Wettbewerb ausgemacht.“

Ein Film der die BVB-Meisteraktion dokumentiert steht im Internet unter http://www.youtube.com zur Verfügung.

10 Mai

Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte

Veröffentlicht in BVB
Signal Iduna und BVB verlängern Zusammenarbeit bis 2021: Die Signal Iduna Gruppe, Dortmund/Hamburg, und Borussia Dortmund erweitern ihre Zusammenarbeit und verlängern gleichzeitig den bis 2016 laufenden Vertrag über die Namens- und Werberechte um weitere fünf Jahre. Damit heißt Deutschlands größtes Fußballstadion mindestens bis zum Jahr 2021 „SIGNAL IDUNA PARK".

„Der BVB ist sehr froh über die Kontinuität in unserer Partnerschaft, die bereits Ende des Jahres 2005 begonnen hat", erklärte der Vorsitzende der BVB-Geschäftsführung Hans-Joachim Watzke. Reinhold Schulte, der Vorstandsvorsitzende der Signal Iduna, sei damals in einer für Borussia Dortmund äußerst schwierigen Zeit der erste gewesen, der sich eindeutig zum BVB bekannt habe, sagte Watzke am heutigen Mittwoch bei einer Pressekonferenz im Signal Iduna Park.  „Die Vertragsverlängerung bis 2021 ist ein Beleg für unsere vertrauensvolle Kooperation", so Watzke weiter.

„Der BVB hat eine beeindruckende Entwicklung vollzogen. Den eingeschlagenen Weg will die Signal Iduna Gruppe weiter langfristig unterstützen. Wir freuen uns auf das nächste spannende Fußball-Jahrzehnt im SIGNAL IDUNA PARK", betonte Reinhold Schulte.

Der BVB, frisch gebackener achtmaliger Deutscher Fußballmeister, errang die ersten drei Titel in den Jahren 1956, 1957 und 1963, als noch die Kampfbahn „Rote Erde" Spielstätte war, die Meisterschaften 1995, 1996 und 2002 gelangen im Westfalenstadion, die Titelgewinne 2011 und 2012 dann im SIGNAL IDUNA PARK.

Ausgabe Mai/Juni 2012

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