Bereits im Jahr 2010 vereinbarten die Leitungen der Kindertageseinrichtung „St. Christophorus“ und des Seniorenhauses Zeppelinstraße die Durchführung des Projektes „Alt trifft Jung“. In regelmäßigen Abständen besuchten dann die Kinder von Januar bis Juni 2011 mit ihren Erzieherinnen das Seniorenhaus und verbreiteten jedes Mal viel Spaß und Freude bei den Bewohnern.
Nach den Sommerferien startete die zweite Phase des Projektes mit der „nächsten Generation“ von Kindern, die im Herbst und zu Weihnachten zu zwei Besuchen in das Haus kamen. Ab Januar 2012 begann nun wieder die Phase der monatlichen Besuche. So kamen Ende des Monats zehn Kinder mit zwei Erzieherinnen zum ersten Besuch des Jahres - in einer besonderen Form. Hatten die Kinder bislang mit den Bewohnern immer im Veranstaltungssaal zusammen gespielt, so gingen sie dieses Mal durch das Haus, besuchten die Bewohner auf den Wohnbereichen und trugen ihnen Gedichte und Lieder vor.
Die Kinder hatten selbstgebastelte Kronen auf und einen Sternsingerstab mitgebracht und zogen als Sternsinger durch das Haus. Wie die Erzieherinnen berichteten, hatten die Kinder in den letzten Wochen dieses Thema in der Kindertagesstätte ausführlich behandelt.
Die Bewohnerinnen und Bewohner, die sich zahlreich in den Foyers der Wohnbereiche versammelt hatten, freuen sich über den Besuch. Die Bewohnerin Frau Ritterswürden fasste ihre Eindrücke so zusammen: „Es hat mir ausgezeichnet gefallen. Goldig, wie die aufgepasst haben, dass ihnen die Krone nicht runterfiel“.
Nach den Sommerferien startete die zweite Phase des Projektes mit der „nächsten Generation“ von Kindern, die im Herbst und zu Weihnachten zu zwei Besuchen in das Haus kamen. Ab Januar 2012 begann nun wieder die Phase der monatlichen Besuche. So kamen Ende des Monats zehn Kinder mit zwei Erzieherinnen zum ersten Besuch des Jahres - in einer besonderen Form. Hatten die Kinder bislang mit den Bewohnern immer im Veranstaltungssaal zusammen gespielt, so gingen sie dieses Mal durch das Haus, besuchten die Bewohner auf den Wohnbereichen und trugen ihnen Gedichte und Lieder vor.
Die Kinder hatten selbstgebastelte Kronen auf und einen Sternsingerstab mitgebracht und zogen als Sternsinger durch das Haus. Wie die Erzieherinnen berichteten, hatten die Kinder in den letzten Wochen dieses Thema in der Kindertagesstätte ausführlich behandelt.
Die Bewohnerinnen und Bewohner, die sich zahlreich in den Foyers der Wohnbereiche versammelt hatten, freuen sich über den Besuch. Die Bewohnerin Frau Ritterswürden fasste ihre Eindrücke so zusammen: „Es hat mir ausgezeichnet gefallen. Goldig, wie die aufgepasst haben, dass ihnen die Krone nicht runterfiel“.
Mit großem Erfolg haben die 73 Sternsinger der St. Ewaldi Gemeinde an die Türen der Aplerbecker Bürger geklopft. Ihr Gesang und das Überbringen des Segensgrußes wurden großzügig belohnt. Insgesamt kamen durch das Sternsingen, die Türkollekte und durch die Besuche im Amtshaus sowie in den Altenheimen 15.819,60 Euro zusammen. Mit dem Erlös erhalten Kinder in Sao Luis/Brasilien die Chance ihr Recht auf Bildung zu verwirklichen. Ein ganz besonderes Dankeschön der kleinen Könige gilt den 23 Gastfamilien, die die Sternsinger mit einem Königsmahl am Mittag stärkten.
Zum Aussendungsgottesdienst in der St. Josefs Kirche in Kirchlinde waren mehr als 130 Kinder gekommen. Anschließend besuchten die als Weisen aus dem Morgenland gekleideten Kinder die Bewohner von Kirchlinde und erbaten eine Spende für die Sternsinger-Aktion. Das gesammelte Geld dieser Aktion kommt direkt einem Krankenhaus in Mnero in Tansania zugute. Mit der gespendeten Summe soll dort die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung unterstützt werden.
Das Motto der diesjährigen Hilfsaktion lautete „Klopft an Türen, pocht auf Rechte!“. Dies ist bereits die 54. Aktion des Dreikönigssingens in Deutschland. Träger der Aktion „Sternsinger“ sind das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Die Mädchen und Jungen setzen sich dafür ein, dass Erwachsene und Politiker ihre Rechte und die der Gleichaltrigen in aller Welt schützen. Denn Armut und Gewalt sind massive Verletzungen der Kinderrechte - Gesundheitsversorgung und Bildung müssen selbstverständlich sein.
Das Motto der diesjährigen Hilfsaktion lautete „Klopft an Türen, pocht auf Rechte!“. Dies ist bereits die 54. Aktion des Dreikönigssingens in Deutschland. Träger der Aktion „Sternsinger“ sind das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Die Mädchen und Jungen setzen sich dafür ein, dass Erwachsene und Politiker ihre Rechte und die der Gleichaltrigen in aller Welt schützen. Denn Armut und Gewalt sind massive Verletzungen der Kinderrechte - Gesundheitsversorgung und Bildung müssen selbstverständlich sein.
In 19 Gruppen besuchten 74 Sternsinger mit ihren Begleitern viele Familien der Gemeinde. Die stolze Summe von 9882,27 Euro landete in den Sammeldosen. Die Verantwortlichen der Kath. Kirchengemeinde St. Remigius bedanken sich bei allen Spendern, den Sternsingern und Begleitern, beim Vorbereitungsteam und den Gastfamilien, bei denen die Gruppen ein Mittagessen erhalten haben. Ein Dank geht auch an die Geldzähler und an alle fleißigen Hände, die für einen reibungslosen Ablauf bei dieser Aktion gesorgt haben.
40 Sternsinger der Schwerter Pfadfinder besuchten mit ihren Fahrern und Begleitern etwa 500 Familien in Schwerte, sangen dort das Sternsinger-Lied und segneten die Wohnungen und Häuser. Die Familien spendeten insgesamt 6155€ für die Ghana-Aktion der Schwerter Pfadfinder und schenkten den Sternsingern einen großen Berg Schokolade, Plätzchen und andere Leckereien.
Diese Süßigkeiten wollten die Kinder nicht alleine genießen, sondern mit Bedürftigen teilen. So spendeten sie einen großen Teil der Süßigkeiten an die Schwerter Tafel.. Außerdem gestalteten die Sternsinger das Stadtgebet in der St. Marien Kirche und zogen feierlich mit in die Messe ein.
Stamm Schwerte
Diese Süßigkeiten wollten die Kinder nicht alleine genießen, sondern mit Bedürftigen teilen. So spendeten sie einen großen Teil der Süßigkeiten an die Schwerter Tafel.. Außerdem gestalteten die Sternsinger das Stadtgebet in der St. Marien Kirche und zogen feierlich mit in die Messe ein.
Stamm Schwerte
Wie in jedem Jahr trafen sich die Kinder der St. Clemens-Gemeinde, um dieses Mal für Kinderprojekte in Nicaragua zu sammeln. Bezirksbürgermeister Hans Semmler (l.) und sein Stellvertreter Uli Steinmann überreichten den Sternsingern eine Spende der Bezirksvertretung Hombruch. Die St. Clemensgemeinde, das Kindermissionswerk und der BDKJ unterstützen abwechselnd 3000 Projekte in aller Welt.
Ausgabe Mai/Juni 2012
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Aktueller Rechtsprechungshinweis
In der letzten Ausgabe "Wir in Hombruch" im Dezember 2011 berichtete ich unter der Rubrik „Info Recht“ von der Frage, ob bei einer Verkehrsunfallabwicklung, bei der die Kosten zwischen den Beteiligten nach einer Quote zu verteilen sind, auch die Sachverständigenkosten anteilig bei der Mandantschaft verbleiben.weiterlesen...
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Helmpflicht für Fahrradfahrer?
Eine Helmpflicht für Fahrradfahrer ist bislang nicht eingeführt. Dem Radler kann wegen des Nichttragens eines Helms kein Vorwurf gemacht werden. Ein Mitverschulden als Opfer eines Verkehrsunfalls ist trotzdem nicht ausgeschlossen. Die Rechtsprechung differenziert.weiterlesen...










