Am Tag der Kinderhospizarbeit am 10. Februar geht es im Kinder- & Jugendhospizdienst der Malteser in Dortmund laut und bunt zu. Ab 15:30 Uhr gibt es Mitmachaktionen für Jung und Alt. Es kann getrommelt, musiziert oder gemalt werden. Jeder kann seine Kreativität frei zum Ausdruck bringen. Zum musizieren stehen diverse Rhythmusinstrumente zum ausprobieren und mitmachen zur Verfügung.
Außerdem wollen die Malteser gemeinsam mit ihren Gästen mit vielen Farben, Pinseln und den eigenen Händen ein buntes Bild gestalten. Für beide Aktionen gibt es fachkundige Anleitung und motivierende Ideen für Jedermann.
Selbstverständlich informieren die Mitarbeiter auch über den Kinder- & Jugendhospizdienst. Ab 17 Uhr werden ausführlich die Aufgaben und die Arbeit vorgestellt. Dortmunder sind eingeladen, an diesem Tag den Dienst kennen zu lernen.
„Hospizarbeit ist nicht nur leise und traurig, sie kann auch laut und bunt sein!“, sagt dazu Koordinatorin Claudia Tekampe.
Außerdem wollen die Malteser gemeinsam mit ihren Gästen mit vielen Farben, Pinseln und den eigenen Händen ein buntes Bild gestalten. Für beide Aktionen gibt es fachkundige Anleitung und motivierende Ideen für Jedermann.
Selbstverständlich informieren die Mitarbeiter auch über den Kinder- & Jugendhospizdienst. Ab 17 Uhr werden ausführlich die Aufgaben und die Arbeit vorgestellt. Dortmunder sind eingeladen, an diesem Tag den Dienst kennen zu lernen.
„Hospizarbeit ist nicht nur leise und traurig, sie kann auch laut und bunt sein!“, sagt dazu Koordinatorin Claudia Tekampe.
Zeit schenken und Trost spenden
Begleiten, helfen, zuhören, Trost spenden – das sind die Aufgaben der Malteser Kinder- und Jugendhospizhelfer. „Unsere ehrenamtlichen Helfer gehen in Familien, die einen Angehörigen mit einer lebensverkürzenden Krankheit haben und unterstützen die Betroffenen“, beschreibt Claudia Tekampe, Koordinatorin des Kinder- & Jugendhospizdienstes die Arbeit der Ehrenamtlichen. Der Alltag ist dabei immer anders. „Oft kümmern wir uns um die Geschwisterkinder, wenn die Eltern Zeit brauchen, das erkrankte Kind zu betreuen. Oder wir helfen bei der Trauerbewältigung, wenn ein Familienmitglied verstorben ist“.
Seit sechs Jahren gibt es den Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser in Dortmund. „Seitdem haben wir 37 Familien begleitet“, erklärt Claudia Tekampe. Die Zahl der Betroffenen ist dabei aber viel höher. „Viele Familien wissen nicht, wie sie an Hilfe kommen können oder scheuen sich, einen Hospizdienst in Anspruch zu nehmen, da dieser mit Sterben assoziiert wird. Außerdem sind da oft Bedenken, fremde Menschen in die eigene Familie zu lassen. Diese Angst ist aber völlig unbegründet“ erklärt die Koordinatorin. Die Malteser Helfer sind speziell für die Kinder- und Jugendhospizarbeit ausgebildet. Wenn Familien mit dem Alltag überfordert sind, kommen die Malteser und sorgen sich, wo Unterstützung benötigt wird. „Begleiten, Zeit schenken, mit Geschwisterkindern spielen, Trost spenden, zuhören oder einfach da sein, wenn eine Schulter zum Anlehnen benötigt wird. Das ist unser Angebot. Dabei gehen wir individuell auf die Familien ein – und die Hilfe ist kostenlos“. Oftmals begleiten die Helfer eine Familie über viele Jahre. „Durchschnittlich sind wir zwei Jahre in einer Familie. Wir helfen so lange, wie die Familie unsere Hilfe wünscht. Auch bei einer Trauerbewältigung“.
Der Dienst ist kostenlos, daher sind die Malteser auf Spenden angewiesen: Sparkasse Dortmund, Malteser Kinder- & Jugendhospizdienst, Konto: 141 023 381, BLZ: 440 501 99. Darüber hinaus sind ehrenamtliche Helferinnen und Helfer jederzeit willkommen. Informationen erteilt Claudia Tekampe vom Malteser Kinder- und Jugendhospizdienst in Dortmund unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder (0 231) 86 32 902.
Begleiten, helfen, zuhören, Trost spenden – das sind die Aufgaben der Malteser Kinder- und Jugendhospizhelfer. „Unsere ehrenamtlichen Helfer gehen in Familien, die einen Angehörigen mit einer lebensverkürzenden Krankheit haben und unterstützen die Betroffenen“, beschreibt Claudia Tekampe, Koordinatorin des Kinder- & Jugendhospizdienstes die Arbeit der Ehrenamtlichen. Der Alltag ist dabei immer anders. „Oft kümmern wir uns um die Geschwisterkinder, wenn die Eltern Zeit brauchen, das erkrankte Kind zu betreuen. Oder wir helfen bei der Trauerbewältigung, wenn ein Familienmitglied verstorben ist“.
Seit sechs Jahren gibt es den Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser in Dortmund. „Seitdem haben wir 37 Familien begleitet“, erklärt Claudia Tekampe. Die Zahl der Betroffenen ist dabei aber viel höher. „Viele Familien wissen nicht, wie sie an Hilfe kommen können oder scheuen sich, einen Hospizdienst in Anspruch zu nehmen, da dieser mit Sterben assoziiert wird. Außerdem sind da oft Bedenken, fremde Menschen in die eigene Familie zu lassen. Diese Angst ist aber völlig unbegründet“ erklärt die Koordinatorin. Die Malteser Helfer sind speziell für die Kinder- und Jugendhospizarbeit ausgebildet. Wenn Familien mit dem Alltag überfordert sind, kommen die Malteser und sorgen sich, wo Unterstützung benötigt wird. „Begleiten, Zeit schenken, mit Geschwisterkindern spielen, Trost spenden, zuhören oder einfach da sein, wenn eine Schulter zum Anlehnen benötigt wird. Das ist unser Angebot. Dabei gehen wir individuell auf die Familien ein – und die Hilfe ist kostenlos“. Oftmals begleiten die Helfer eine Familie über viele Jahre. „Durchschnittlich sind wir zwei Jahre in einer Familie. Wir helfen so lange, wie die Familie unsere Hilfe wünscht. Auch bei einer Trauerbewältigung“.
Der Dienst ist kostenlos, daher sind die Malteser auf Spenden angewiesen: Sparkasse Dortmund, Malteser Kinder- & Jugendhospizdienst, Konto: 141 023 381, BLZ: 440 501 99. Darüber hinaus sind ehrenamtliche Helferinnen und Helfer jederzeit willkommen. Informationen erteilt Claudia Tekampe vom Malteser Kinder- und Jugendhospizdienst in Dortmund unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder (0 231) 86 32 902.










